5 gute Gründe warum Du Seife verwenden solltest

1. Ein gutes Gefühl

Es ist schon ein sehr gutes Gefühl ein echtes Stück Seife in Händen zu halten. Echte Naturseifen sollen nicht all zu viel schäumen, nicht zu stark duften und farblich nicht zu „schreiend“ sein.

Andernfalls besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass synthetische Stoffe verwendet wurden.

2. Der Umwelt und Gesundheit zu Liebe

Wenn wir uns die Hände waschen, gelangen nicht nur die Inhaltsstoffe der verwendeten Seife durch unsere Haut in unseren Organismus, das Abwasser verschwindet in der Kanalisation und findet sich in den Kläranlagen wieder.

Synthetische Zusatzstoffe sind künstlich hergestellte Substanzen wie z.B. Seifenhärter, künstliche Duft- und Farbstoffe und auch Mikroplastik, die der Natur unbekannt sind. Es gibt praktisch keine Mikroorganismen, welche diese Substanzen wieder abbauen können. Deshalb muss dieses Abwasser in Kläranlagen in aufwändigen Verfahren und mit Energieeinsatz aufbereitet werden.

3. Der Pflege wegen

 

Bei allen Seifen kommt es auf die Überfettung an. Der Prozentanteil gibt den Anteil des nicht verseiften Öles an. In guten Naturseifen werden bestimmte natürlich wirkende Pflanzenstoffe oder natürlich hergestellte ätherische Öle verwendet, wodurch eine bestimmte Heil- bzw. Linderungs-Wirkung erzielt werden kann.

Aber auch die Verwendung von hochwertigem Öl ist ausschlaggebend für die Pflegewirkung. Allgemein bekannt ist, dass im Handel erhältliche Öle oft gemischt mit raffinierten, chemisch aufbereiteten Ölen sind. Das heißt die wertvollen Inhaltsstoffe (Vitamine, Fettsäuren) sind meist gar nicht mehr, in veränderter unnatürlicher Form, oder nur mehr in sehr kleiner Konzentration enthalten.

Daher sind wir von Natürlich-Ohnewas besonders stolz auf die Herkunft unserer verwendeten Öle. Wir kennen den/die Produzenten unseres Olivenöls, Kokosöls und auch der Sheabutter und fördern diese durch faire Preise und direkten Einkauf.

Eine Kundin schrieb mir folgendes:

„Als ich noch konventionelle Pflegeprodukte verwendete, glaubte ich spezielle Feuchtigkeitscremes nach der Dusche verwenden zu müssen. Das genaue Gegenteil war der Fall; meine Haut trocknete immer mehr aus und ich brauchte immer mehr von der Creme.

Seitdem ich Naturseifen verwende, hat sich der natürliche Feuchtigkeitsausgleich meiner Haut von selbst reguliert.“

4. Sparsamer – weniger Verbrauch als bei Seifengel/Duschgel

Duschgel oder Flüssigseife ist für manche komfortabler in der Anwendung. Allen Sparfüchsen sei gesagt: „Sparsamer ist eine feste Seife!“

Allerdings ist es wichtig eine Seife richtig zu lagern. Jeder kennt die schwabbelige Konsistenz einer Seife, die zu feucht liegt.

Nach der regelmäßigen Verwendung soll eine Seife auf einer Seifenschale liegen, welche es ermöglicht das überschüssige Wasser abfließen zu lassen und die Seife an der Luft trocknen zu lassen.

 

5. „OHNE Konservierunsstoffe“??

Ohne Wasser kein Leben – zusätzlich zu dem „guten“ Leben bilden sich aber auch schädliche Mikroorganismen in Form von Bakterien und Pilzen. Die meisten Kosmetikprodukte kommen nicht ohne Zugabe von Wasser aus. Das macht den Einsatz von Konservierungsstoffen notwendig. Die bekanntesten synthetischen Konservierungsstoffe sind, Formaldehyd und Parabene. Diese Stoffe werden dafür verantwortlich gemacht Hautunverträglichkeiten und Allergien auszulösen.

Naturseifen werden ausschließlich aus Ölen und Fetten hergestellt, das macht den Einsatz von Konservierungsstoffen völlig überflüssig.

Also: Naturseifen brauchen von vornherein keine Konservierungsstoffe!

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